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Aj-Petri


Mit seinen charakteristischen Zinnen ist der 1234 m hohe Aj-Petri ein markanter Blickfang an der Südküste der Krim von Jalta bis Alupka. Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Heiliger Petrus". Im frühen Mittelalter befand sich eine kleine Kirche unterhalb der Zinnen, die Petrus geweiht war. Bei den Spitzen handelt es sich um Korallen aus dem späten Jura, als das Krimgebirge noch eine Riff-Barriere im Meer war.

Seit 1987 ist das Plateau des Aj-Petri mit einer drei Kilometer langen Seilbahn zu erreichen, deren Talstation sich in Mischor (sprich: Miß-Chor) befindet. Von der Straße Jalta - Bachtschissaraj (A 296), die über die Aj-Petrinskaja Jaila, die Aj-Petri-Hochebene, führt, gibt es einen Abzweig bis in die Nähe des Gipfels.

Auf der Hochebene wurden bislang rund 35 Höhlen entdeckt, von denen einige touristisch erschlossen sind. So z. B. die Höhle Trjochglaska (russ.: die "Dreiäugige") in der es neben Tropfsteinformationen auch ewiges Eis zu bewundern gibt.


Für Wanderer ist der Aj-Petri von Jalta aus über den Botkin-Pfad bis zum Wasserfall Utschan-Su (auch per Bus anzufahren) und von dort über den Taraktasch-Pfad zu erreichen. Von der Hochebene bieten sich phantastische Ausblicke auf Jalta und die Küstenlandschaft.
oben: Seilbahn zum Aj-Petri unten: Aj-Petrinskaja-Jaila


1 Liwadija - Palast
2 Woronzow - Palast
3 Aj-Petri
4 Bachtschissaraj
5 Marmorhöhle
6 Nikitskij Botanischer Garten

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